Tag: Selbsterfahrung

04
Jun

Ob VUCA-World, Agilität oder Digitalisierung – ohne klare Haltung keine Transformation

Was in der Führung zählt ist die Haltung – und zwar eine glaubwürdige und standfeste. Fähnchen im Wind erzeugen meist nicht, dass man ihnen folgt. Das Thema Wandel ist in den Unternehmen alltäglich. Manchmal sieht es von außen aus, als würden Wellen geritten mit dem, was gerade „in“ ist. Ob Agilität, Digitalisierung oder neue Arbeitswelt – was aus unserer Sicht zählt ist nicht, was gerade innovativ klingt, sondern was zum Reifegrad der Organisation und den externen Anforderungen wirklich passt.

Eine Veränderung, der keiner folgt, ist keine Veränderung.

Umso mehr Veränderungen in kurzer Zeit wellenartig durch eine Organisation getragen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Starre und Angst anstelle der gewünschten Mobilisierung entstehen. Je dichter die Veränderungsprojekte aufeinander folgen, desto wichtiger ist eine klare Haltung der Führungskräfte. Denn Haltung erzeugt Sicherheit in unsicheren Zeiten. Daher ist der Blick auf die eigene Haltung in veränderungsintensiven Zeiten für Führungskräfte so wichtig. Mit der eigenen Haltung strahlt jeder körpersprachlich, in Worten und in Taten aus, was er oder sie wirklich zu anstehenden Veränderungsmaßnahmen denkt. Über Haltung kann Identifikation der Mitarbeiter mit der Veränderung entstehen – oder eben Ablehnung, je nachdem, was Sie ausstrahlen.

Haltung = innere Grundeinstellung, die Denken und Handeln prägt

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